Hofrat Klementi ging langsam und hatte zudem die Gewohnheit, im Gespräche öfters, am liebsten  in besonders belebten Straßen, stehenzubleiben; er schien sich nur als Verkehrshindernis wirklich wohl und behaglich zu fühlen.

(Leo Perutz, „Zwischen neun und neun“, S. 14)