Ich bin nicht wirklich ein Fan von Kriminalliteratur. Das ich Camilleri lese, hängt wohl eher mit der Figur des Montalbano als mit den Fällen zusammen.

Das gleiche ist mir nun bei Stieg Larssons „Verblendung“ passiert. Eigentlich las ich „Verblendung“ nur, da es irgendwo mit Dickers Roman verglichen wurde. Doch die Figur der Lisbeth Salander ist so interessant, dass ich nun wohl auch die anderen Bände der Millenium-Trilogie lesen werde.