Endlich! Ich konnte am Wochenende endlich Hans Henny Jahnns „Fluß ohne Ufer“ beenden. Jetzt weiß ich auch, warum das Werk in der literarischen Versenkung verschwunden ist (wo es meinetwegen ruhig bleiben kann). Das will wirklich keiner lesen. Ab und zu mal ein brillanter Gedanke oder eine wohlgefällige Formulierung reichen nicht aus, um dem Leser die Erklimmung eines 2100-seitigen Textmonsters zuzumuten. Nee, lieber Hans Henny, das war nix. Fünf, setzen!