Ich hatte mich sehr auf Umberto Ecos neuesten Roman „Nullnummer“ gefreut. Angekündigt wurde er als Roman voller Intrigen und Verschwörungen. Somit erwartete ich etwas gleichwertiges wie das „Foucaultsche Pendel“. Meine Erwartungen wurden leider enttäuscht. Vielleicht liegt es ja nur daran, dass ich mich nicht so gut in italienischer Geschichte und Politik auskenne. Jedenfalls habe ich mich überwiegend gelangweilt (zum Glück ist das Buch recht kurz) und empfand weite Strecken nur als Gelaber. Schade!