Ich habe „Ulysses“ von James Joyce gelesen (in der Übersetzung von Georg Goyert). Was für ein Brocken! Die Lektüre schwankte ständig von Nixverstan bis großartiger Unterhaltung und zurück. Es stimmt, was gesagt wird. Man muss sich einfach darauf einlassen. Auch wenn man keinen Anmerkungsapparat oder Kommentare zu Rate zieht, ist die Lektüre doch der Mühe wert. Ich habe es jedenfalls nicht bereut, mich überreden zu lassen. Und ich werde das Buch bestimmt noch einmal lesen. Dann aber in einer kommentierten Ausgabe und in der Wollschläger-Übersetzung.